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![]() PressePressemeldung des CDU-Gemeindeverbandes Wilnsdorf CDU-Mitglieder informiert: Bürgermeister Werner Büdenbender wird aus gesundheitlichen Gründen 2009 nicht mehr als Kandidat antretenZur Mitgliederversammlung hatte der CDU-Gemeindeverband Wilnsdorf am Montag in die Festhalle eingeladen, um über aktuelle Themen zu informieren und die Delegierten für die anstehenden Wahlen zu bestimmen.Parteivorsitzender Werner Kölsch berichtete über die Arbeit im Vorstand und die von der CDU angestoßenen Projekte zur Schul-, Familien- und Seniorenpolitik in der Gemeinde. Traditionell informierte der Bürgermeister Werner Büdenbender mit einem Überblick über die aktuellen Aufgaben- und Problemfelder der Kommunalpolitik in Wilnsdorf die Teilnehmer der Mitgliederversammlung. Im Rahmen dieser Versammlung gab Bürgermeister Büdenbender eine wichtige persönliche Erklärung ab. Er unterrichtete die anwesenden Parteimitglieder, dass er aus gesundheitlichen Gründen im nächsten Jahr nicht wieder als Bürgermeisterkandidat der CDU antreten werde. Diese schwierige Entscheidung habe er nach vielen Gesprächen und Abwägungen mit seiner Familie, seinen Ärzten und seinen politischen Freunden getroffen, so Werner Büdenbender. Damit rechtzeitig Klarheit geschaffen werde, wolle er die Mitgliederversammlung nutzen, um sich auch offiziell zu erklären. Werner Kölsch bedauerte diese Entscheidung von Bürgermeister Werner Büdenbender ausdrücklich, weil er gern die gute, konstruktive wie angenehme Zusammenarbeit mit ihm fortgesetzt hätte. Er wisse, wie schwer Werner Büdenbender dieser Schritt gefallen sei. Seine Entscheidung verdiene Respekt, so der Partei- und Fraktionschef. Die Gemeinde Wilnsdorf und die CDU Wilnsdorf seien Werner Büdenbender für seinen Einsatz und sein Engagement in den dann fast 13 Jahren als 1. Beigeordneter und hauptamtlicher Bürgermeister der Wielandgemeinde zu großem Dank verpflichtet. Der CDU-Gemeindeverband werde zur gegebenen Zeit seine Bürgermeisterkandidatin oder seinen Bürgermeisterkandidaten vorstellen, erklärte Werner Kölsch zum Abschluss der Sitzung.
Querungshilfe in OberdielfenDie von der Ortsunion Oberdielfen im Jahre 2005 beantragte Querungshilfe in Oberdielfen an der L-723, Einmündungsbereich Tretenbach/Oranienstrasse, ist in den nächsten Wochen für den Bau vorgesehen.Das ist ein großer Erfolg für die Menschen in Oberdielfen, die nun diese gefährliche Stelle sicherer überqueren können. Ob zu kirchlichen Veranstaltungen im Gemeindehaus oder für die Schulkinder, ob für Gaststättenbesucher oder für die Feuerwehr und den Heimatverein - jeder wird diesen Fußgängerüberweg nutzen können. Bild: Gerhard Nies, Volker Mauersberger, Herbert Becker, Iris Biller "Es hat fast 3 Jahre gedauert, alle rechtlichen und sicherheitstechnischen Hindernisse und Bedenken aus dem Weg zu räumen und viele Bürger haben schon nicht mehr so recht daran geglaubt", so Gerhard Nies, Ratsmitglied und Ortsunionsvorsitzender. "Dennoch haben wir gemeinsam nie aufgegeben, für diese Querungshilfe zu kämpfen, gerade auch wegen der schwierigen Verhältnisse vor Ort. Unser Dank gilt Bürgermeister Werner Büdenbender und der Verwaltung sowie der Familie Menges, ohne deren Entgegenkommen die Realisierung nicht möglich gewesen wäre. Wir freuen uns sehr, dass wir unser Anliegen zum Erfolg führen konnten und sehen der Verwirklichung nun voller Ungeduld entgegen." Gerhard Nies Ortsunionsvorsitzender
Mitglieder der Wilnsdorfer CDU-Fraktion im Kampf gegen den plötzlichen HerztodDie Mitglieder der CDU-Fraktion Wilnsdorf unterstützen den Kampf gegen den Plötzlichen Herztod. Sie organisierten eine Fortbildung zum Thema Umgang mit dem Frühdefibrillator und übten die richtige Maßnahmen bei einem Herzstillstand. Um die Angst vor der Hilfe bei einem Notfall zu verlieren, gab Wolfgang Hartmann vom DRK Kreisverband Siegen-Wittgenstein e.V. einen Einblick in die aktuellen Abläufe zur Ersten-Hilfe bei Bewusstlosigkeit, stabilen Seitenlage, Kontrolle der Atemwege, Atemspende und Herzkreislauf Wiederbelebung. Einen besonderen Schwerpunkt legte man bei den praktischen Übungen - welche durch die DRK Ausbilder Martin Brachthäuser, Michaela Heinz und Christoph Grebe unterstützt wurden - auf den Umgang mit einem Frühdefibrillator. Seit einiger Zeit sind im Siegerländer Raum bereits mehrere dieser automatisierten Externen Defibrillatoren (AED) in Zusammenarbeit von DRK und der Sparkasse Siegen auf Initiative von Annemarie Bender aufgestellt worden. Durch eine ausführlichen Geräteeinweisung wurde den Teilnehmern die Angst im Umgang mit dem Früh-Defibrillator genommen. Die öffentlich zugänglichen Frühdefibrillatoren sind speziell für die Anwendung von Erst-Helfern entwickelt worden. Bei den meisten vom plötzlichen Herztod Betroffenen liegt zunächst ein sogenanntes Kammerflimmern, eine sehr schnelle, aber wirkungslose Herzmuskelaktivität vor. Nur mit einem Frühdefibrillator ist es möglich, lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen zu behandeln und zwar direkt am Notfallort, noch vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes. Die Mitglieder der CDU Wilnsdorf möchten durch diese Fortbildung mit gutem Beispiel voran gehen, um andere Menschen zu motivieren, sich in Erster-Hilfe ausbilden zu lassen. Wer persönlich, oder als Verein Interesse an dieser sinnvollen und lebensrettenden Fortbildung hat, kann sich an den DRK Kreisverband Siegen-Wittgenstein wenden.
Wilnsdorfer CDU sammelt Info´s zum Thema SkaterbahnWie bereits berichtet wurde, hat sich in Wilnsdorf ein Förderkreis für eine Skaterbahn gegründet. Bereits letzte Woche Montag - unmittelbar nach der Gründung - besuchten Mitglieder der Wilnsdorfer CDU-Fraktion die Skaterbahn in der Eiserfelder Dreisbach. Es ist auch von Seiten der Politik ein Anliegen, das Freizeitangebot für Jugendliche in Wilnsdorf ständig im Blick zu behalten und wenn möglich zu verbessern. Eine Skater-Anlage könnte dies ergänzen. So wurde die Ortsbesichtigung dafür genutzt, sich ein genaueres Bild über das Für und Wider einer solchen Anlage zu machen. Vor Ort kam man mit den Jugendlichen ins Gespräch und ließ sich die Anlage genau erklären. Dabei wurde die CDU-Fraktion in ihrem Vorhaben gestärkt, die Kinder und Jugendlichen unbedingt in die Planung mit einzubeziehen. Dies empfahl auch Martin Hoffmann (Mitglied der Initiative „Sportorientierte Jugendarbeit“) den Anwesenden. Der Eiserfelder hat in der Startphase die Anlage freiwillig betreut und sein Sohn ist dort selbst sehr aktiv. Hoffmann konnte bestätigen, dass es zu keinem Zeitpunkt Probleme unter den Jugendlichen auf der Anlage gegeben habe. An den Wochenenden würden hier bis zu über 100 Skater und BMX-Fahrer friedlich miteinander ihrem Sport nachgehen. Auch über Mitarbeiter der Stadt Siegen wurden weitere Informationen eingeholt. Mit den gewonnenen Eindrücken und Informationen wird man sich im Rahmen der Fraktionsarbeit weiter beschäftigen. Wichtig hierfür werden auch die Anregungen sein, die in der Bürgerversammlung letzte Woche in Wilnsdorf artikuliert wurden.
Pressemeldung vom 24.01.2008 Familienpolitik als Standortvorteil im Wettstreit der Regionen
Wilnsdorfer CDU-Fraktion beriet in Sondersitzung wegweisendes Thema für die Zukunft der GemeindeMitdenken und Mitdiskutieren waren angesagt, als sich die Mitglieder der Wilnsdorfer CDU-Fraktion jetzt mit dem Thema Familienpolitik beschäftigten. Dieses wichtige Thema war Grund genug, eine Sondersitzung einzuberufen. Die Beratung bildete den Auftakt für die ganzheitliche Befassung mit der Situation in Wilnsdorf und diente einer ersten Gedankensammlung. Nach einer Einführung in das Thema durch ein Kurzreferat des Fraktionsvorsitzenden Werner Kölsch entspann sich eine lebhafte Diskussion. Man war sich einig, dass in Wilnsdorf zwar eine gute familienfreundliche Struktur und Ausstattung vorhanden ist, dass man aber keinesfalls die Hände in den Schoß legen darf. Besonders von den Frauen in der Fraktion kamen eine Reihe guter Vorschläge. Diese und das weitere Ergebnis der lebendigen Diskussion sollen in einen Vorschlag münden, mit dem die CDU ihre Position und ihre Ziele zur Familienpolitik in Wilnsdorf darlegen will. Es gilt aber zunächst, die aktuelle Lage aufzuarbeiten. Dazu hatte die CDU im Herbst des vergangenen Jahres im Gemeinderat den Antrag an die Verwaltung gestellt, inhaltlich einen eigenen Familienbericht für Wilnsdorf zu erstellen. Absicht der jetzigen Sondersitzung war es, schon im Vorfeld der Bestandsaufnahme eine eigene Position zu erarbeiten und an geeigneter Stelle in das Verfahren einzuführen. Dazu gilt es in erster Linie, das Bewusstsein für die aktuellen gesellschaftlichen Handlungsfelder und die der Zukunft zu schärfen und möglichst viele Bürgerinnen und Bürger in den Prozess einzubinden. Fraktionsvorsitzender Werner Kölsch stellte fest: „Das Thema geht uns schließlich alle an, wir müssen uns natürlich gerade in der CDU um das Thema Familie und die gesellschaftliche Entwicklung unsere eigenen Gedanken machen. Die stellvertretende Bürgermeisterin Anne Bender ergänzte: „Das gute Potenzial und das breite Angebot in unserer Gemeinde bietet eine gute Basis, auch den besonderen Herausforderungen der Zukunft begegnen zu können“. Die Familienstrukturen, gar über Generationen hinweg gefestigt, ändern sich auch in Wilnsdorf. Es gibt immer mehr allein erziehende Frauen, erhöhte Scheidungsraten, gelockerte Familiebünde, nur noch selten bestehen Mehrgenerationenfamilien. Es gibt zunehmend Kinder, die auf sich alleine gestellt sind , da eine berufliche Tätigkeit beider Eltern dies mit sich bringt, wie es auch Eltern gibt, die der Erziehung ihrer Kinder alleine nicht gewachsen sind. Es gibt heute Problemstellungen in der Gesellschaft, die noch vor wenigen Jahren kaum denkbar waren. Für diese und andere gesellschaftliche Anforderungen müssen Antworten gefunden werden. Antworten die auch in Zukunft noch Geltung haben. Als besondere Arbeitsschwerpunkte in naher Zukunft wurden die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, das Bildungsangebot und die Attraktivität der Infrastruktur herausgestellt. Man war sich im Kreise der rund 50 anwesenden CDU-Kommunalpolitiker einig: Auf der Basis ausreichender Arbeitsplätze, eines attraktiven Wohnungs- und Grundstücksangebotes und guter Einkaufsmöglichkeiten muss weiter an der Herausforderung „Wilnsdorf, eine lebens- und liebenswerte Gemeinde“ gearbeitet werden. Man war sich auch einig, dass die gesamte Bevölkerung zur Zukunftssicherung der Wielandgemeinde aufgerufen ist. Wenn man sich vor Augen führt, dass lt. Prognosen die Bevölkerung Wilnsdorfs sich bis zum Jahr 2025 - wenn nicht eingegriffen wird - auf unter 20.000 reduziert soll, kann man den Handlungsdruck konkret spüren. Die CDU Wilnsdorf nimmt ihre besondere Verantwortung für eine gute Zukunft der Gemeinde ernst - Familienpolitik für Wilnsdorf ist daher Thema Nr. 1 ihrer kommunalpolitischen Arbeit. Erneuerbare Energien im Blickfeld der politischen Arbeit der Wilnsdorfer CDU
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