Presse
14.06.2010
Wilnsdorfer CDU-Frauen informierten sich an der Frankfurter Börse
Um die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf den größten Handelsplatz Deutschlands direkt wahrnehmen zu können, haben interessierte Frauen des CDU-Gemeindeverbandes Wilnsdorf der Deutschen Börse AG in Frankfurt einen Besuch abgestattet. Unter fachlich qualifizierter Führung gelang ein guter Einblick in die Welt des Aktien- bzw. Bankenhandels. Die Historie des Hauses der im Jahr 1843 gegründeten Wertpapierbörse bis zur Deutschen Börse AG fand ebenso interessierte Zuhörerinnen, wie die Begriffe DAX, EURO Stoxx, XETRA, Parketthandel usw..

Besondere Aufmerksamkeit erzielte natürlich der Handelssaal mit seinen sieben Maklerschranken. Statt wild fuchtelnder Makler und hektischer Betriebsamkeit gab es Dank XETRA-Handel eine entspannte Atmosphäre. Die vielen gewonnenen Eindrücke werden helfen, manche finanzpolitische Entscheidung besser zu verstehen und einzuordnen.
Wie viel grüne Erholungsfläche eine Großstadt wie Frankfurt aufweisen kann, präsentierte der fantastische Rundblick über die Stadt vom Maintower aus und der anschließende Besuch des Palmengartens. Der Spaziergang durch diese Parkanlage bildete einen gelungenen Kontrast zur nüchternen Geschäftigkeit der Börse und einen schönen Abschluss eines sehr informativen Tages.
15.04.2010
CDU erhielt Einblick in Hightech-Branche
Wilden. Brennstoffzellen, Prüfstände für Doppelkupplungsgetriebe und Doppelkupplungen – die CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Wilnsdorf nahm jetzt einen tiefen Einblick in die Innovationen der Graebener Group.
Interessiert lauschte die CDU-Fraktion den Ausführungen der Mitarbeiter der Graebener Group u.a. zu vollautomatischen Getriebeprüfständen (Foto).
Bereits im Jahr 2008 hat die Unternehmensgruppe mit Sitz in Werthenbach auf dem Elkersberg in Wilden eine Halle errichtet. Seitdem fertigt die zur Graebener Group gehörende H. Kleinknecht GmbH & Co. KG dort die intelligenten Prüfstände, die die Doppelkupplungen und die Doppelkupplungsgetriebe auf ihre Funktion prüfen. Während des Prüfzyklus durchlaufen die Getriebe außerdem eine komplette Fahrsimulation und lernen von der Maschine erst, welche Funktionen sie in welchem Umfang später in welchem Auto zu übernehmen haben.
Neben den Prüfständen für Doppelkupplungsgetriebe und Doppelkupplungen soll bereits in naher Zukunft die Gräbener Maschinentechnik GmbH & Co. KG als weiteres Unternehmen der Graebener Group auf dem Elkersberg Brennstoffzellenstacks als Dienstleister für die Brennstoffzellenindustrie vollautomatisch montieren, so die Vision der Graebener-Geschäftsleitung. Als optimistisches Ziel wurde das Jahr 2015 angepeilt. Bereits jetzt werden in Werthenbach Bipolarplatten gemeinsam mit namhaften Partnern aus Forschung und Entwicklung sowie aus der Automobilindustrie für Brennstoffzellen gefertigt. Überdies wird Gräbener Maschinentechnik im Rahmen der Hannover Messe mit zwei Partnern ein modulares Brennstoffzellensystem vorstellen, das eine Ampel mit Energie versorgt.
Fraktionsvorsitzender Werner Kölsch dankte den beiden Geschäftsführenden Gesellschaftern der Graebener Group, Dr. Theodor Gräbener und Dieter Kapp, für die Gastfreundschaft und die umfangreichen Erläuterungen. Er gab zu, von derartigen Hightech-Produkten innerhalb der Gemeindegrenzen nicht gewusst zu haben. Jetzt werde man die Graebener-Halle mit ganz anderen Augen betrachten.
Rote Zahlen beschäftigten Wilnsdorfer CDU-Fraktion
Dass die Vorzeichen zur mehrtägigen Klausurtagung der CDU-Fraktion zum Haushalt nicht erfreulich waren, war bei der Wirtschafts- und Finanzkrise zu erwarten. Aus diesem Grund hatte man sich umgehend nach der Vorstellung des Haushaltes in der letzten Ratssitzung zu ersten Beratungen in die CVJM-Jugendbildungsstätte zurückgezogen.

Bereits in der Ratssitzung, vom Wilnsdorfer Kämmerer Ulrich Berghof „vorgewarnt“, stellte dieser in einem Vortrag der CDU-Fraktion den Gesamtüberblick des Zahlenwerkes dar und stellte sich den Fragen der Fraktionsmitglieder. Schnell wurde jedem Teilnehmer unverblümt klar, dass der Spielraum zum eigenen Handeln nur noch sehr begrenzt möglich ist. Hier gilt es nun klar zu bestimmen, was zwingend notwendig ist. Weiteres Wünschenswertes in Zukunft zu bedienen, wird, wenn überhaupt noch einmal, in der näheren Zukunft nicht mehr möglich sein. In dieser Erkenntnis wird die Wilnsdorfer CDU in weiteren Sitzungen alle Ausgaben auf den Prüfstand stellen. Hiervon werden auch bereits schon getroffene Entscheidungen zu Investitionen, deren Realisierung noch nicht begonnen hat, nicht verschont werden. Über diese, auch den Bürger betreffenden Entscheidungen, will man will man mit den Bürgern reden.
In den Gesprächen mit dem Kreis, so Kämmerer Berghof, wurden bereits die in den letzen Jahren getätigten Umstrukturierungen in der Personalplanung der Gemeindeverwaltung gelobt, die zu einem Stellenabbau von fast 25% führten. Hier ist kaum noch eine Möglichkeit, bedeutendes Einsparpotential zu heben, allerdings sind Zusammenlegungen einiger Aufgabengebiete mit verschiedenen Kommunen denkbar. Eine Prüfung der denkbaren Möglichkeiten ist bereits von der Verwaltung zugesagt worden.
Wissend, das selbst bei einem kompletten Streichen aller Investitionen eine Deckung der Haushaltsausgaben aktuell nicht möglicht ist (über 80% der Ausgaben sind fremdbestimmt) steht doch die kommunale Selbstverwaltung in Frage. Hier ist das große Problem, das Aufgaben über Bund und Länder auf die Kommunen „abgewälzt“ werden, allerdings die Finanzierung der damit verbunden bedeutend höheren Ausgaben in den Kommunen buchstäblich „vergessen“ wurde.
Nun sind Lösungen zu suchen, so Fraktionsvorsitzender Werner Kölsch, die eine Rückführung der Ausgabensituation in sozialverträglicher Ausgewogenheit für die Bevölkerung sicherstellen. Da dies nicht in ein oder zwei Sitzungstagen möglich sein wird, trifft sich die CDU-Fraktion noch einige Male um Ideen zu sammeln und Möglichkeiten zu überprüfen. Auch wenn es nicht leicht fallen wird, die CDU in Wilnsdorf wird sich der Aufgabe, gerade auch im Hinblick auf die Generationengerechtigkeit, stellen, so Werner Kölsch.
Besuch im Wilgersdorfer Familienzentrum
Gespräch über das seit einem Jahr bestehenden Kinderbildungsgesetz
Am 01.08.2008 ist das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz) in Kraft getreten.
Schwerpunkte des KiBiz sollen mehr Bildung, eine bessere Betreuung sowie eine frühe Förderung der Kinder sein.
Durch einen massiven Ausbau der Betreuungsangebote für unter dreijährige Kinder, den Ausbau der Kindertagespflege, zusätzliche Sprachförderung und den Ausbau von Familienzentren sollen diese Ziele erreicht werden.
Dieser Tage besuchte die CDU - Fraktion Wilnsdorf mit der Landtagsabgeordnete Monika Brunert-Jetter und Bürgermeisterin Christa Schuppler das Familienzentrum in Wilgersdorf, um mit der Leiterin Doris Mühlhahn nach einem Jahr KiBiz ein Resümee über die Auswirkungen und die Umsetzung zu ziehen.

Während des informativen Gespräches erläuterte die Leiterin das vielfältige Angebot. Sie wies allerdings auch darauf hin, dass die Planungssicherheit hinsichtlich der Bereitstellung des Personals und der Beantragung von Fördergeldern fehle. Es sei aufgrund gesetzlicher Gegebenheiten nicht möglich, neue Kinder nachzumelden oder den Erzieherinnen eine geeignete, angepasste Gruppengröße zukommen zulassen.
„Wenn eine Novellierung des KiBiz es möglich machen würde, Kinder nachzumelden und die Erzieherinnen dem tatsächlichen Bedarf an Betreuung gerecht werden könnten, würde eine erhebliche Hürde genommen“ so Frau Mühlhahn. Die heimische Landtagsabgeordnete sicherte zu, dieses Problem aufzugreifen und mit in die Revision des Gesetzes 2011 einzubringen.
Die Angebote des Familienzentrums für Eltern und Kinder werden nach Angaben der engagierten Leiterin gut angenommen. „Als positives Resümee kann gesagt werden“, so Ortsvorsteher Günter Richter, „dass das Familienzentrum auch auf dem Land der gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung trägt“.
CDU-Fraktion wählt Vorstand
Die CDU-Fraktion im Wilnsdorfer Rat hat sich für die nächsten Jahre personell gut aufgestellt.
Entsprechende Vorgespräche fanden in der vergangenen Woche statt, um am 27. Oktober in der konstituierenden Fraktionssitzung den Vorstand wählen zu können.
Alter und neuer Fraktionsvorsitzender der CDU Wilnsdorf wird Werner Kölsch (Rudersdorf) bleiben. Das Amt des Stellvertreters übt weiterhin Peter Draeger (Wilnsdorf) aus. Ebenfalls im Amt bestätigt werden soll Fraktionsgeschäftsführer Klaus Grünebach (Wilnsdorf). Das Amt des Schatzmeisters übernimmt Gerhard Nies (Oberdielfen). Als Beisitzer fungieren Gabriele Wagener (Wilnsdorf), Stefan Hoffmann (Niederdielfen), Günter Richter (Wilgersdorf) und Dirk Adolf (Wilnsdorf).
Schwerpunkt der politischen Arbeit in der nächsten Zeit, so Werner Kölsch, wird unter anderem die Weiterentwicklung der Familienpolitik in der Gemeinde sein. Erste Eckpunkte sollen in nächster Zeit in einer Klausurtagung der Fraktion erarbeitet werden.
„Für die Menschen“ - Wilnsdorfer Weg
CDU Wilnsdorf geht in Wahlkampfendspurt
In den letzten Ferientagen trafen sich jetzt die CDU-Kandidaten für den Gemeinderat und Bürgermeisterkandidatin Christa Schuppler zum Endspurt im Kommunalwahlkampf.
Bei der CDU in Wilnsdorf heißt es „Für die Menschen – Wilnsdorfer Weg“. Der Wilnsdorfer Weg steht für Entscheiden und Handeln, und zwar gemeinsam – auch parteiübergreifend. Nur so konnten in den zurückliegenden Jahren die heute selbstverständlichen Einrichtungen, von Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung über Kindergärten, Schulen bis hin zu Bürgerhäusern, Kultur- und Sportangeboten entstehen. Die CDU Wilnsdorf hat sich bei ihrer Kommunalpolitik immer am Notwendigen und sachlich Gebotenen orientiert. Mit der Konsequenz, mit der Entscheidungen getroffen und umgesetzt wurden, sollen die geschaffenen Einrichtungen in der Zukunft erhalten und weiterentwickelt werden. Auf die alte und immer wieder neue Frage „Was ist zu tun?“ sollen auch weiterhin die richtigen Antworten gefunden werden: „Wilnsdorfer Weg“ - mit der CDU in die Zukunft.

Nach einem ersten Brief an alle Haushalte mit der Vorstellung der einzelnen Kandidaten werden jetzt in einer zweiten Information für jeden einzelnen Ortsteil die Ergebnisse der Arbeit der letzten 5 Jahre ebenso dargestellt wie die Ziele für die nächste Wahlzeit. Hier steht neben einzelnen ortsteilspezifischen Aufgaben vor allem die Erhaltung der geschaffenen Einrichtungen und Werte obenan. Auch der Ausbau der Gemeindestraßen ist eine große Zukunftsaufgabe. Die Christdemokraten aus Wilnsdorf wollen sich auch weiter für die Förderung der Vereine und für die Stärkung des Ehrenamtes einsetzen. Der Erhalt der dörflichen Gemeinschaft verdient ebenfalls stetige Aufmerksamkeit und den vollen Einsatz der Politik.
CDU und Bürgermeisterkandidatin Christa Schuppler sehen gemeinsame Schwerpunkte auch in den Themenfeldern Familie, Senioren, Schule, Bildung und Betreuung, Arbeits- und Ausbildungsplätze und werden hier, den besonderen Anforderungen des gesellschaftlichen Wandels entsprechend, gemeinsam die richtigen Antworten auf die drängenden Fragen finden.
Christa Schuppler betonte vor den CDU Kandidaten, wie viele Gespräche sie bei den ungezählten Terminen in den Wilnsdorfer Orten geführt habe. Sie habe die Richtigkeit ihres Mottos „Für die Menschen – mit den Menschen“ bestätigt gesehen. Sich den Bürgerinnen und Bürgern offen und gesprächsbereit zu präsentieren, sei von besonderer Bedeutung, so ihre Erfahrung. Gerade der oft zitierten „kleinen Sorgen“ der Menschen müsse und werde sie sich annehmen. Hier will sie sich beim Wort nehmen lassen.
„Als qualifizierte Verwaltungs- und Führungskraft mit mehr als 25 Jahren Verwaltungserfahrung verfügt die 44-jährige Christa Schuppler über gutes Rüstzeug für die verantwortungsvolle Aufgabe als erste Bürgerin in der Wielandgemeinde“, so Werner Kölsch, CDU-Parteichef. Die CDU freue sich, mit Christa Schuppler eine tatkräftige und kompetente Person gefunden zu haben, die sich mit auf den Wilnsdorfer Weg begeben und diesen weiter erfolgreich ausgestalten möchte. Bei den vielen Terminen in den einzelnen Orten sei Christa Schuppler auf die Menschen zugegangen und habe gezeigt, dass ihr Bürgernähe ein wichtiges Anliegen sei. CDU und Christa Schuppler wollen die Menschen in Wilnsdorf bewegen, am 30. August ihre Stimme für einen weiterhin erfolgreichen „Wilnsdorfer Weg“ abzugeben.
09.07.09
Ausbildung in Zeiten der Wirtschaftskrise
Wilnsdorfer Unternehmen
Die heimischen Firmen bilden weiter aus, so das Fazit von Bürgermeisterkandidatin Christa Schuppler, MdL Monika Brunert-Jetter und stv. Bürgermeisterin Anne Bender. Diese informierten sich vor Ort über die Lage Wilnsdorfer Unternehmen in Zeiten der Wirtschaftskrise. Bei den Besuchen vieler in der Gemeinde Wilnsdorf ansässiger Firmen konnten bereits bestehende gute Kontakte vertieft werden. Sie nutzten die Möglichkeit, sich intensiv über die Strukturen der Firmen, die Standortvorteile in Wilnsdorf sowie die aktuelle Arbeitsplatzsituation und Ausbildungsmöglichkeiten in der Gemeinde Wilnsdorf zu informieren.
(v.l.n.r.: Geschäftsführer des Baumarktes Klein Günter Steiner, Bürgermeisterkandidatin Christa Schuppler, MdL Monika Brunert-Jetter, Firmengründer Rudolf Klein und die stv. Bürgermeisterin Anne Bender)
In den Gesprächen mit den Unternehmern machte Frau Schuppler deutlich, wie wichtig ihr die Fortführung der guten Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Kommune ist und dass der Kontakt weiterhin möglichst unbürokratisch bleiben soll. Eine Kommune ohne ausreichende Arbeitsplätze und Möglichkeiten zur Ausbildung junger Menschen könne auf Dauer nicht zukunftsfähig bleiben, deshalb setze sie sich verstärkt für die Fortführung und den Ausbau von Ausbildungsplätzen ein. Die Wilnsdorfer Unternehmerschaft hat signalisiert, trotz Wirtschaftskrise weiterhin auszubilden, das ist ein gutes Zeichen für die hiesige Region.
Gerade in der heutigen Situation verdienen die mittelständischen Unternehmen in unserer Gemeinde besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung, da waren sich alle Gesprächsteilnehmer einig. Bei den Betriebsbesichtigungen gab es ebenfalls die Gelegenheit zu Gesprächen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die reichlich genutzt wurde. Die Politikerinnen nahmen gute Eindrücke und einige Anregungen mit.
24.06.09
Christa Schuppler unterwegs in allen Ortsteilen
Sie ist viel unterwegs, die Bürgermeisterkandidatin der CDU Wilnsdorf.
Bereits im Februar und März diesen Jahres hat sie eine Vorstellungsrunde durch alle Ortsteile durchgeführt. Dabei hatten die Bürgerinnen und Bürger nach einem kleinen Vortrag die Möglichkeit zu weiteren Fragen und zur Diskussion. Diese Veranstaltungen waren ausgesprochen gut besucht, es mussten sogar manchmal noch Stühle in den Bürgerhäusern nachgestellt werden.
Mit der Landtagsabgeordneten Monika Brunert-Jetter hat Frau Schuppler bereits einige Firmen der Gemeinde Wilnsdorf besucht, um deren Anliegen zu hören und auf zu nehmen. Die Mittelstandsförderung in den kommenden Jahren ist ein zentrales Thema.
Nun lädt sie in einer zweiten Runde durch alle 11 Ortsteile ein, mit Ihr durch den Ort zu gehen. Es sind alle Interessierten aufgefordert, bei einem Rundgang die schönen aber auch die kritischen Punkte im Dorf unter die Lupe zu nehmen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit Frau Schuppler und den Ratskandidaten des jeweiligen Ortes – bei entsprechendem Wetter auch bei einer Bratwurst und einem kühlen Getränk.

„Diese Rundgänge durch die Orte kommen sehr gut an“ berichtet Frau Schuppler nach den ersten Terminen. „Die Menschen nutzen die Gelegenheit, mir ihre Anliegen mit zu teilen oder auch, um mich ganz einfach im persönlichen Gespräch kennen zu lernen.“
„Das Gemeinschaftsgefühl in den Ortsteilen ist sehr gut“, das hat Christa Schuppler auch bei den Besuchen vieler anderer Veranstaltungen bereits festgestellt. „Hier sehe ich die ganz große Chance für Wilnsdorf. Ich möchte gemeinsam mit den Menschen – für die Menschen arbeiten“, so das Motto der Kandidatin.
Der Rundgang geht jew. um 17.00 Uhr los, ab 19.00 ist Treffen zum Gespräch an den angegebenen Orten. Die letzten Termine für diese zweite Runde vor Ort sind:
26. Juni Wilgersdorf Buswende
29. Juni Wilden Dorfgemeinschaftshaus
30. Juni Flammersbach Bürgerhaus
03. Juli Rinsdorf Rundgang ab Ortsmitte - anschl. Backes
08. Juli Obersdorf Backes
23.06.09
„Kinder sind uns wichtig, sie sind unsere Zukunft“
Kindergärten werden zum Familienzentrum Wilnsdorf-Wilden
Um sich über die neuen Möglichkeiten und Bedingungen in den Familienzentren in Wilnsdorf ein Bild machen zu können, galt der erste von weiteren geplanten Info-Besuchen von Wilnsdorfer CDU-Fraktionsmitgliedern und der Bürgermeisterkandidatin Christa Schuppler der Wilnsdorfer Kindertagesstätte „Spatzennest“. Demnächst wird der Kindergarten an der „St. Martin-Straße“ im Verbund mit dem Ev. Kindergarten „Die Wilden Mäuse“ in Wilden ein Familienzentrum bilden. In dieser Einrichtung werden z. Zt. 33 Kinder betreut, davon 29 Kinder als Tageskinder.

Die Besuchergruppe konnte sich einen umfänglichen Eindruck vom Angebot der Einrichtung „Spatzennest“ als Familienzentrum mit Ganztagsbetreuung für Kinder von 4 Monaten bis 6 Jahren verschaffen. Sie steht den Eltern und Familien mit Beratung und Hilfsangeboten bei den verschiedensten Problemen zur Seite. Sie vermittelt Tagesmütter und stellt Verbindungen zu anderen Kooperationspartnern her. Ziel der Familienzentren ist es, mit den Familien und allen Einrichtungen ein engmaschiges Netzwerk zu haben, um frühzeitig bei eventuellen Auffälligkeiten oder auch allgemeinen Fragen hilfreich zur Seite stehen zu können. Die Zentren sollen auch für eine bessere Kommunikation der Partner zum Wohle der Kinder sorgen.
In einem Bericht über das neue Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) stellte Gabriele Krumm als Leiterin der Einrichtung dar, dass KiBiz sich in den einzelnen Kindertageseinrichtungen sehr unterschiedlich auswirkt. Die Strukturen in den Kitas haben sich geändert und sind für die Erzieherinnen und die Träger dieser Einrichtungen zu immer wieder neu großen Herausforderungen geworden. Die CDU-Besucher haben Anregungen und Vorschläge, aber auch Kritik der Eltern, des Trägers sowie der Erzieherinnen mitgenommen, um diese an geeigneter Stelle weiterzugeben.
Die Vertreter der CDU und Christa Schuppler waren sehr angetan vom guten Eindruck der Einrichtung und der hoch motivierten Mannschaft qualifizierten Personals und zeigten sich erfreut über die Einrichtung eines weiteren Familienzentrums im Gemeindegebiet.
29.03.2009
Dringender Handlungsbedarf für Kreuzung in der Ortsmitte Rudersdorf
Bürgermeisterkandidatin Schuppler vor Ort
Vor zwei Wochen ereignete sich erneut ein schwerer Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich in der Ortsmitte von Rudersdorf. Die Kreuzung von L 893 und L 904 ist sehr unübersichtlich und daher auch sehr gefährlich.
Für eine wirksame Verbesserung der Situation setzen sich die Rudersdorfer Ratsmitglieder Heinrich Büdenbender, Werner Kölsch und Wolfgang Wunderlich schon lange ein. Mit einer Anfrage vom 22. Juni 2006 hatten sie bereits deutlich auf die gefährliche Kreuzung und dringenden Handlungsbedarf hingewiesen. Schon damals hatten sich an der Kreuzung viele Unfälle ereignet, was bis heute weiterhin zu beklagen ist.
Der aktuelle Unfall hat die drei Ratsmiglieder veranlasst, sich in einer Anfrage zur nächsten Ratssitzung nach dem Stand der Problem-Lösung zu erkundigen. Denn die ständigen Unfälle erzeugen einen großen Unmut in der Bevölkerung und die Rufe nach wirksamen Maßnahmen werden lauter.
Auch CDU-Bürgermeisterkandidatin Christa Schuppler hat sich bei ihren vielen Terminen in den einzelnen Ortsteilen vor Ort ein Bild von der Gefährlichkeit der Kreuzung gemacht und ebenso dringenden Handlungsbedarf erkannt. Sie wurde darüber informiert, dass die Kreuzung bereits öfters Thema von politischen Aktionen gewesen sei und auch die Verwaltung verschiedene Initiativen zur Verbesserung der Situation ergriffen habe. In der Dezember-Verkehrsausschusssitzung 2008 war zuletzt von einer beabsichtigten Maßnahme im Zusammenhang mit der Steuerung der Ampel Richtung Gernsdorf berichtet worden. Nach Verwaltungsaussage kann diese Maßnahme jedoch erst nach den Kanalbauarbeiten an gleicher Stelle in Angriff genommen werden.
Die Rudersdorfer Ratsmitglieder wollen von Bürgermeister Werner Büdenbender in der Ratssitzung am 02. April wissen, wann die Kanalbaumaßnahme in der Ortsmitte voraussichtlich beendet sein wird und wann dann mit der Umsetzung der Signalsteuerung zu rechnen ist. Mit ihrer zweiten Frage erkundigen sie sich nach Möglichkeiten, in der Zwischenzeit mit vorübergehenden Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit zu sorgen. In ihrer dritten Frage erkundigen sie sich danach, ob in den Gesprächen mit dem Straßenbaulastträger auch erneut über andere Möglichkeiten der Sicherung des Kreuzungsverkehrs gesprochen worden sei.
Pressemitteilung der CDU Wilnsdorf
Wilnsdorf, 27.01.2009
Werner Kölsch bleibt Wilnsdorfer CDU-Chef
CDU Kreistagskandidaten nominiert: Hermann-Josef Droege und Werner Kölsch
Dieser Tage fand die gut besuchte Jahreshauptversammlung der CDU Wilnsdorf in der Wilnsdorfer Festhalle statt. Zwei wichtige Punkte standen auf der Tagesordnung: Vorstandswahlen und die Kandidatenbestimmung für die am 07. Juni 2009 anstehende Kreistagswahl.
Bürgermeister Werner Büdenbender berichtete den Mitgliedern über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Gemeinde, bevor die Vorstandswahlen stattfanden. Diese brachten folgende Ergebnisse: Alter und neuer Vorsitzender ist Werner Kölsch aus Rudersdorf. Zu seinen Vertretern wurden Dirk Adolf aus Wilnsdorf, Meinolf Buschmann aus Anzhausen und Gabi Wagener aus Wilnsdorf gewählt. Der weitere Vorstand besteht neben den Ortsunionsvorsitzenden aus insgesamt 10 Beisitzern, die Verantwortung für die CDU-Politik in der Wielandgemeinde übernehmen. Dies sind:
Hermann-Josef Droege, Elke Boller, Jürgen Keller, Elke Manderbach, Josef Nordmann, Günter Picken, Günter Richter, Karl Schmidt, Martin Schneider, Ursula Wurm, Klaus Grünebach.

Der frisch gewählte CDU-Vorstand mit der Bürgermeisterkandidatin der CDU. (v.l. Meinolf Buschmann, Werner Kölsch, Christa Schuppler, Dirk Adolf, Gabi Wagener und Klaus Grünebach)
Die Gemeinde Wilnsdorf ist über die Wahlbezirke 26 und 27 mit Direktkandidaten im Kreistag des Kreises Siegen-Wittgenstein vertreten. Für den Wahlbezirk 26 (Wilnsdorf I) mit den Orten Anzhausen, Flammersbach, Gernsdorf, Niederdielfen, Oberdielfen und Rudersdorf wurde von der Mitgliederversamlung der frisch gewählte Parteivorsitzende Werner Kölsch aus Rudersdorf nominiert, der als persönlichen Vertreter Peter Buchmüller aus Niederdielfen an die Seite gestellt bekam. Hermann-Josef Droege wird nach dem Willen der Mitgliederversammlung CDU-Bewerber für den Wahlbezirk 28 (Wilnsdorf II). Dieser umfasst die Orte Obersdorf, Rinsdorf, Wilden, Wilgersdorf und Wilnsdorf. Zum persönlichen Vertreter des CDU Kandidaten in diesem Stimmbezirk wurde Dirk Adolf aus Wilnsdorf gewählt.
Werner Kölsch als Partei- und Fraktionsvorsitzender der Wilnsdorfer CDU rief die Mitglieder mit Blick auf die bevorstehenden Kommunalwahl am 07. Juni zur Geschlossenheit auf, um den Menschen in der Gemeinde Wilnsdorf deutlich zu machen, dass auf die CDU Wilnsdorf auch weiterhin Verlass ist und verantwortliche sachorientierte Kommunalpolitik von ihr erwartet werden kann. Christa Schuppler als Bürgermeisterkandidatin der CDU unterstrich die Notwendigkeit, eine saubere und an klaren und machbaren Zielen orientierte Kommunalpolitik zu gestalten. Den Menschen in der Gemeinde Wilnsdorf müsse man verlässlich und glaubwürdig begegnen und für diese Bürgerinnen und Bürger auch wirklich bereit sein, Verantwortung zu übernehmen. Die heutigen schwierigen Zeiten böten keinen Raum für Spektakuläres. Zusammenhalt, neue Ideen und vor allem harte Arbeit wären angesagt, um erhalten und weiter entwickeln zu können, was in 40 Jahren Gemeinde Wilnsdorf alles für die Menschen geschaffen wurde, so Christa Schuppler, die sich diesen Aufgaben und der Verantwortung engagiert stellen möchte.
Pressemitteilung der CDU Wilnsdorf vom 20.01.2009
Traditionelle Spendenübergabe der Wilnsdorf CDU zum Jahresanfang
Pflegekreis braucht bei steigenden Aufgaben deutliche Unterstützung
Werner Kölsch konnte als Parteichef der Wilnsdorfer CDU zur ersten Parteivorstandssitzung im Jahr 2009 erneut Klara Stahl als Vorsitzende und Juliane Kahm als Einsatzleiterin des Wilnsdorfer Pflegekreises begrüßen. Wieder einmal hatten die fleißigen Parteihelfer bei der jährlichen Weckmänneraktion und dem Grünkohlessen im späten Herbst für den Pflegekreis gesammelt und so konnte Werner Kölsch die stolze Summe von 1.100 € überreichen.
Er unterstrich, dass sich die CDU Wilnsdorf seit den ersten Tagen des Pflegekreises für die wichtigen Arbeiten dieser Organisation mit verantwortlich gefühlt habe. Heute mehr denn je sei die notwendige Unterstützung, die der Pflegekreis den älter werdenden Menschen und auch den Kranken gewährt, in unserer Gesellschaft unverzichtbar. Der Pflegekreis habe kreisweit Vorbildfunktion und die Gemeinde könne stolz auf diese Einrichtung sein. Daher sei es auch 2009 wieder selbstverständlich gewesen, dass der Pflegekreis mit einem beachtlichen Spendenbetrag bedacht wird.
Die beiden Vertreterinnen des Pflegekreises bedankten sich sehr herzlich und machten deutlich, wie wichtig diese Spendenunterstützung für den Verein sei. Der Pflegekreis Wilnsdorf e.V. unterstütze viele Kranke und Ältere bei Tag und Nacht in der Bewältigung des Alltags und trage so dazu bei „das Leben in den eigenen vier Wänden“ zu ermöglichen. Mehr als 70 Helferinnen setzten mit Freude und Engagement ihre Fähigkeiten für unsere Mitbürger ein. Von Jahr zu Jahr steige der Bedarf und damit die Einsatzstundenzahl. Da jede Stunde durch Mitgliedsbeiträge und Spenden bezuschusst werde, steige auch der finanzielle Bedarf an dieser Unterstützung. Mit der CDU-Spende könne wieder betroffenen Menschen in der Gemeinde Wilnsdorf unmittelbar geholfen werden. Erfreulich sei aber auch die damit ausgesprochene Akzeptanz, die alle Helferinnen und Helfer bei ihrer vielen Arbeit unterstützen würde.
Pressemitteilung der CDU Wilnsdorf
Wilnsdorf, 25.11.2008
Christa Schuppler ist CDU-Bürgermeisterkandidatin
Mitgliederversammlung gab eindeutiges Votum
Vor gut 14 Tagen hatte der Parteivorstand der Wilnsdorfer CDU die 43-jährige ARGE-Regionalleiterin einstimmig als Überraschungs-Kandidatin vorgestellt. Heute wurde in der mit 64 Stimmberechtigten überaus gut besuchten Mitgliederversammlung die Dipl.-Verwaltungswirtin Christa Schuppler bei einer Gegenstimme zur offiziellen Kandidatin der CDU für das Amt des Wilnsdorfer Bürgermeisters gewählt.

Die traditionelle herbstliche Mitgliederversammlung mit anschließendem Grünkohlessen zu Gunsten des Pflegekreises war in diesem Jahr genutzt worden, um eine der wichtigsten Personalfragen seit Jahren zu entscheiden. Bürgermeister Werner Büdenbender hatte in der letzten CDU-Mitgliederversammlung mitgeteilt, sich aus gesundheitlichen Gründen im kommenden Jahr leider nicht erneut um das Bürgermeisteramt bewerben zu wollen.
Parteivorsitzender Werner Kölsch teilte den besonders zahlreich erschienenen Mitgliedern mit, dass eine Findungskommission über und mit vielen möglichen Kandidaten bzw. Kandidatinnen aus Wilnsdorf sowie der näheren und weiteren Umgebung gesprochen habe. An einer Vielzahl von wichtigen Voraussetzungen hätten sich mögliche Bewerberinnen und Bewerber messen lassen müssen. Neben der fachlichen Qualifizierung war Verwaltungs- und Führungserfahrung ebenso gefragt, wie soziale und menschliche Kompetenz. Glaubwürdig und bürgernah sollte der Nachfolger bzw. die Nachfolgerin Traditionen bewahren und Zukunft gestalten können. Der Wilnsdorfer CDU sei auch eine Akzeptanz für möglichst viele politische und gesellschaftliche Gruppierungen und damit Wählbarkeit auch über Parteigrenzen hinweg sehr wichtig gewesen.
Nach sehr intensiver und gründlicher Vorbereitung und vielen Gesprächen wurde die Noch-Dillenburgerin Christa Schuppler auserkoren, sich im nächsten Jahr bei den Bürgerinnen und Bürgern für die CDU um das Bürgermeisteramt zu bewerben. Hierzu hat die Mitgliederversammlung jetzt eindrucksvoll grünes Licht gegeben und Christa Schuppler offiziell zur Bürgermeisterkandidatin der CDU gewählt. Mit großem Applaus und einem Blumenstrauß gratulierte Parteichef Werner Kölsch zu dieser klaren Entscheidung. Er freue sich auf eine gute, erfolgreiche und dauerhafte Zusammenarbeit mit Christa Schuppler und forderte alle Mitglieder auf, ab sofort dafür zu werben, dass Christa Schuppler bei der Bürgermeisterwahl am 07. Juni 2099 mit einem starken Ergebnis zur Bürgermeisterin gewählt wird.
Zuvor hatte sich die Kandidatin selbst, ihre Ideen und Ziele für Wilnsdorf vorgestellt. Als ausgebildete Verwaltungsfachfrau mit mehr als 20-jähriger Verwaltungerfahrung in unterschiedlichen Aufgabenbereichen, in den letzten Jahren auch in Führungsverantwortung, fühle sie sich gut vorbereitet auf die Leitung der Wilnsdorfer Gemeindeverwaltung. Den vielen neuen Herausforderungen wolle sie sich gern gemeinsam mit der qualifizierten Mannschaft des Rathauses stellen, die sie durch die Zusammenarbeit mit der ARGE Siegen-Wittgenstein in den letzten Jahren bereits teilweise kenne.
Christa Schuppler stellte in ihren Ausführungen den Mensch in den Mittelpunkt, das sei ihr auch in ihrer bisherigen Tätigkeit immer wichtig gewesen. Als Bürgermeisterin in Wilnsdorf wäre ihr wirkliche Bürgernähe ein besonders Anliegen.
So finden sich ihre Schwerpunkte, die sie sich für ihr Amt als Ratsvorsitzende und Rathauschefin vorstellen könnte, in den Themenfeldern Wirtschaftförderung, Bildung und Betreuung, Familien- und Seniorenpolitik.
Christa Schuppler hob in ihren Ausführungen die bisherige erfolgreiche Arbeit von Rat und Verwaltung hervor. Gerade das gemeindliche Engagement, Industrieflächen und damit Arbeits- und Ausbildungsplätze zu schaffen, wisse sie aus ihrer Tätigkeit bei der ARGE sehr zu schätzen. Aber auch die infrastrukturelle Ausstattung der Ortsteile sei gut und für die Zukunft zu erhalten und neuen Erfordernissen anzupassen. Vor den Folgen der demografischen Entwicklung müsse man nicht zurückschrecken, die Politik müsse vielmehr gemeinsam handeln. Hierzu zähle weiterhin und zu aller erst der Erhalt bzw. die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen.
Eine besondere Herausforderung sieht die Bürgermeisterkandidatin im Bereich Bildung und Betreuung der Kinder und Jugendlichen. Kinder müssten mehr denn je gut auf das Leben vorbereitet werden, um einen guten Start in das Berufsleben nehmen zu können. Betreuungsmöglichkeiten und Freizeitangebote inner- und außerhalb der guten Schulstruktur der Gemeinde sollten den Familien und allein erziehenden Elternteilen angeboten werden. Die wichtigen, sich ergänzenden Funktionen von Kindergärten, Schulen und der Jugendpflege unterstrich sie hierbei ausdrücklich.
Auch bei der in Wilnsdorf schon vorbildlich aktiv gestalteten Seniorenpolitik möchte die Kandidatin die Nachfolge von Bürgermeister Werner Büdenbender antreten. Es gebe bereits ein vielfältiges Angebot und mit der kürzlich abgeschlossenen Kooperationsveinbarung aller Beteiligten bei Pflege, Betreuung und Beratung von Senioren habe Wilnsdorf landesweit Pilotfunktionen übernommen. Dieser beispielhafte Weg sei weiter zu gehen, denn die sich wandelnde Gesellschaftsstruktur erfordere in Zukunft verstärkt aktives Umdenken und Gestalten.
Nach gründlicher und reiflicher Überlegung, insbesondere mit ihrer Familie, habe sie sich entschlossen, das sie ehrende Angebot, für die CDU um die Nachfolge von Werner Büdenbender ins Rennen zu gehen, anzunehmen. Ihre Ziele und ihre Vorstellungen von Kommunalpolitik hätten eine deutliche Übereinstimmung mit den Zielen der Wilnsdorfer CDU-Kommunalpolitik ergeben. So kann und will sie sich als Parteilose überzeugt dafür einsetzen und als Kandidatin der CDU in den Bürgermeisterwahlkampf ziehen. Die Gemeinde, ihre 11 Ortschaften, die Vereinslandschaft, die Bürgerinnen und Bürger möchte Christa Schuppler in der Zeit bis zur Wahl im Juni nächsten Jahres kennen lernen. Deshalb werde sie sich unter anderem im Rahmen von Bürgerveranstaltungen Anfang des Jahres in jedem Ortsteil vorstellen und um Vertrauen werben.
Für den Fall ihrer Wahl versprach Christa Schuppler, sich dieser besonderen Verantwortung gern und engagiert zu stellen. Dies wolle sie gemeinsam mit der CDU, aber auch mit den anderen politischen Parteien, mit den Vereinen, mit allen Institutionen des gesellschaftlichen Lebens, allen Bürgerinnen und Bürgern tun und zwar an der Seite der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung. Dazu wird sie dann auch mit ihrer Familie von Dillenburg nach Wilnsdorf ziehen, denn ein Umzug sei für sie eine Selbstverständlichkeit.
Parteivorstand für Christa Schuppler als Bürgermeisterkandidatin

Am späten Nachmittag hat sich der Parteivorstand einstimmig für Christa Schuppler als Kandidatin um das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Wilnsdorf bei der kommenden Kommunalwahl ausgesprochen. Die Mitgliederversammlung der CDU soll Frau Schuppler am 25. November 2008 endgültig nominieren.
In einer Pressekonferenz hat der Parteivorsitzende Werner Kölsch die heutige Entscheidung des Parteivorstandes mitgeteilt. Seine Presseerklärung finden Sie
hier.
Die 43-jährige Leiterin der ARGE-Regionalstelle in Wilnsdorf mit der Zuständigkeit für die Gemeinden Burbach, Neunkirchen und Wilnsdorf hat sich und ihre ersten Gedanken zu Ihrer vielleicht zukünftigen Tätigkeit auch der Presse vorgestellt. Ihre Ausführungen können Sie
hier nachlesen.
Vorstellung der Bürgermeisterkandidatin der CDU Wilnsdorf
Pressemitteilung vom 07. November 2008
Sehr geehrte Vertreter der Medien,
ich danke Ihnen sehr herzlich, dass Sie meiner Einladung zu diesem Pressegespräch hinsichtlich der personellen Überlegungen der CDU für das Bürgermeisteramt in der Gemeinde Wilnsdorf gefolgt sind.
Nachdem Bürgermeister Werner Büdenbender der CDU vor etlichen Monaten die sehr bedauerliche wie überraschende Mitteilung gemacht hat, dass er für die Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehe, hatte der CDU-Parteivorstand einer kleinen „Kommission“ den Auftrag gegeben, geeignete Personen für die Nachfolge im Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Wilnsdorf zu finden.
Die CDU Wilnsdorf hat sich sehr intensiv und gründlich mit der Frage auseinander gesetzt, wer im kommenden Jahr die Nachfolge von Werner Büdenbender antreten kann und soll.
Hierbei waren uns die nachfolgenden Kriterien sehr wichtig:
- fachliche Qualifizierung
- Verwaltungs- und Führungserfahrung, um die personell und inhaltlich gut aufgestellte Verwaltung kooperativ und konstruktiv weiter zu leiten
- soziale und menschliche Kompetenz
- Glaubwürdigkeit
- Bürgernähe „leben“ – für Bürgerschaft und Wirtschaft
- Tradition wahren und Zukunft gestalten
- Akzeptanz für möglichst viele politische und gesellschaftliche Gruppierungen in der Gemeinde und damit Wählbarkeit auch über Parteigrenzen hinweg
- Identifikation mit den thematischen Schwerpunkten der CDU-Kommunalpolitik, z. B. den bedeutenden sozialen Themenfeldern Familie und Senioren
- Teamgeist für konstruktives wie partnerschaftliches Miteinander von Rat und Verwaltung
- Bürgermeister sollte möglichst in Wilnsdorf wohnen
Es haben diverse Gespräche mit inhaltlichem und thematischem Austausch über dieses Anforderungsprofil über und mit möglichen Kandidaten aus Wilnsdorf sowie der näheren und weiteren Umgebung stattgefunden.
Das Ergebnis dieser Kandidatenfindung ist heute dem Vorstand unterbreitet worden.
Frau Christa Schuppler, die Regional-Leiterin der ARGE Süd im Kreis Siegen-Wittgenstein mit Sitz in Wilnsdorf, hat sich in etlichen offenen und zielführenden Gesprächen als die Kandidatin herausgestellt, mit der die CDU in den Kommunalwahl des nächsten Jahres ziehen möchte. Die 43-jährige Diplomverwaltungswirtin hat sich nach gründlicher und reiflicher Überlegung bereit erklärt, für die CDU Wilnsdorf als Bürgermeisterkandidatin „ins Rennen“ zu gehen.
In der heutigen Sitzung des erweiterten Vorstandes hat sich Christa Schuppler in einem souveränen und überzeugenden Vortrag vorgestellt, eigene erste Gedanken und Ziele für das Bürgermeisteramt vermittelt und sich den Fragen der Vorstandsmitglieder gestellt. Mit einer klaren Mehrheit hat der Vorstand der CDU-Mitgliederversammlung Frau Schuppler zur Nominierung als Bürgermeisterkandidatin vorgeschlagen. Am Dienstag, 25. November 2008 werden die CDU-Mitglieder über diesen Vorschlag endgültig entscheiden.
Frau Schuppler hat die Verwaltung von der Pike auf gelernt. Sie hat in verschiedenen Bereichen und in unterschiedlichen Verantwortungsebenen vielfältige Erfahrungen, gerade auch in Führungsverantwortung sammeln können.
Die CDU Wilnsdorf präsentiert als erste Partei im weiten Umfeld eine Frau für eine Kandidatur für das höchste Amt in einer Gemeinde.
Auf dem „Wilnsdorfer Weg“ sind in der Vergangenheit immer schon besondere Entscheidungen und bemerkenswerte Ergebnisse erzielt worden. Mit Frau Schuppler als fachlich kompetenter Teamspielerin, die als vermittelndes Bindeglied für ein partnerschaftliches Miteinander aller Parteien, Fraktionen und der Verwaltung sorgen kann, können auf einem solchen gemeinsamen Weg heute und in Zukunft mit möglichst vielen Menschen aus allen Bereichen der Bürgerschaft für die Gemeinde Wilnsdorf die richtigen Weichenstellungen für eine Fortsetzung des „Wilnsdorfer Weges“ erfolgen.
Wir werben ab heute darum, dass Christa Schuppler bei der Bürgermeisterwahl im Juni nächsten Jahres möglichst viele Stimmen der Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde erhält. Wir brauchen eine über Parteigrenzen hinaus gehende, von der breiten Bürgerschaft getragene starke Person im Bürgermeisteramt.
Die CDU Wilnsdorf freut sich auf eine gute, erfolgreiche und dauerhafte Zusammenarbeit mit Christa Schuppler.
(Werner Kölsch)
Presseerklärung von Christa Schuppler
Freitag, 07. November 2008
Bürgermeisterkandidatin für Wilnsdorf
Mit einer Frau als Kandidatin für das Bürgermeisteramt geht die Wilnsdorfer CDU einen neuen Weg. Ich freue mich auf diese besondere Herausforderung.
Ich bin 43 Jahre alt, verheiratet und evangelisch. Wir haben 2 Jungen im Alter von 9 und 12 Jahren. Mein Mann ist unser Familienmanager, er kümmert sich seit 12 Jahren um die Betreuung unserer Kinder, dadurch habe ich den notwendigen Freiraum für meine Tätigkeit. Meine Familie ist mir wichtige und unverzichtbare Basis und Rückhalt.
Nach dem Abitur 1984 habe ich eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten absolviert. Den Titel Diplomverwaltungswirtin habe ich durch mein Studium an der Verwaltungsfachhochschule in Gießen erworben.
Seit 1991 bin ich bei der Gemeinde Burbach als Verwaltungsbeamtin tätig. Ich habe dort unterschiedliche Aufgaben wahrgenommen. Von dort aus war ich im Vorfeld von „Hartz IV“ in kreisweiten Arbeitsgruppen als Vertreterin der Städte und Gemeinden tätig, um sowohl in fachlicher als auch organisatorischer Hinsicht die ARGE Siegen-Wittgenstein mit zu gestalten. Die ARGE ist seit Anfang 2005 zuständig für die berufliche Integration und die finanzielle Versorgung von bereits länger Arbeitslosen.
Seit dieser Zeit steht mein Schreibtisch in Wilnsdorf. Von dort aus leite ich den Regionalbereich Süd (mit den Gemeinden Burbach, Neunkirchen und Wilnsdorf) mit rd. 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Darüber hinaus trage ich kreisweit Leitungs- und Führungsverantwortung, auch im Bereich der Gesamtgeschäftsführung der ARGE.
Durch meine bisherige berufliche Tätigkeit und die Erfahrungen, die ich in Bezug auf Organisation, Personalführung und Verantwortungsübernahme sammeln konnte, fühle ich mich gut vorbereitet auf die Leitung einer Gemeindeverwaltung. Natürlich bin ich mir bewusst, dass mir viele neue Herausforderungen begegnen würden, denen ich mich gern gemeinsam mit der qualifizierten Mannschaft des Wilnsdorfer Rathauses stellen möchte, die ich zum Teil bereits durch mein Tätigkeit in Wilnsdorf kenne. Es wäre mir ein besonderes Anliegen, in noch größerem Maße für die Menschen in der Gemeinde Wilnsdorf da zu sein als mir dies in meiner bisherigen Tätigkeit möglich íst. Im Mittelpunkt meines Tuns stand und steht immer der Mensch. Diese Einstellung würde ich auch als zentrales Motto für eine Führungsaufgabe in der Gemeinde Wilnsdorf sehen.
Menschen müssen sich an ihrem Wohnort ganz einfach wohl fühlen können und dort alles vorfinden, was der Alltag erfordert. Die Gemeinde Wilnsdorf hat für ihre Bürgerinnen und Bürger diese bedeutenden Grundstrukturen bereits in großem Maße geschaffen, bzw. ist sie dabei, sie stetig auszubauen. Diese Arbeit fortzuführen und vor allem Geschaffenes zu erhalten, muss ein wichtiges kommunalpolitisches Anliegen sein und bleiben. Hier sehe ich auch ein gewichtiges Stück erlebbarer Verantwortung, die von Rat und Verwaltung wahrzunehmen ist, Verantwortung gegenüber dem steuerzahlenden Bürger, der diese Investitionen finanziert hat.
Darüber hinaus möchte ich 3 Schwerpunkte herausstellen: Wirtschaftsförderung, Bildung und Betreuung, Familien- und Seniorenpolitik.
Die wirtschaftsfördernden Aktivitäten der Gemeinde Wilnsdorf sind ein wichtiges Thema. Es geht hierbei einmal um den Erhalt und die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, andererseits aber auch um eine gute infrastrukturelle Ausstattung der Ortsteile. Aus meiner Tätigkeit bei der ARGE habe ich gerade zu diesem Thema eine besondere Beziehung und weiß das bisherige Engagement der Gemeinde Wilnsdorf, Industrieflächen und damit Arbeits- und Ausbildungsplätze zu schaffen, sehr zu schätzen.
Eine besondere Herausforderung sehe ich im Bereich Bildung und Betreuung unserer Jugend. Es ist wichtig, dass unsere Kinder gut auf das Leben vorbereitet und die Voraussetzungen für einen guten Start in das Berufsleben geschaffen werden. Daher möchte ich die bestehende differenzierte und flächige Schulstruktur möglichst erhalten. Es sollten Betreuungsmöglichkeiten und Freizeitangebote inner- und außerhalb der Schulen ausgebaut werden, damit Familien und alleinerziehende Elternteile ihre Kinder gut versorgt wissen. Eine wichtige Aufgabe kommt hier den Kindergärten und der Jugendpflege der Gemeinde Wilnsdorf zu.
Demografie ist in aller Munde, sie muss aber kein Schreckgespenst sein, wenn die Politik handelt. Daher möchte ich aktiv in der Seniorenpolitik ansetzen. Auch hier wurden bereits vorbildliche Grundlagen geschaffen, zuletzt durch die Kooperationsvereinbarung zwischen allen Beteiligten in dem Bereich Pflege, Betreuung und Beratung von Senioren, die als Pilotprojekt innerhalb Nordrhein-Westfalens gilt. Diesen Weg möchte ich gerne engagiert weiter gehen. Die sich wandelnde Gesellschaftsstruktur erfordert in Zukunft verstärkt aktives Umdenken und Gestalten.
Als attraktiven Arbeitsort habe ich als Dillenburgerin Wilnsdorf bereits kennen und schätzen gelernt. Auch als Heimat für mich und meine Familie kann ich mir die Gemeinde Wilnsdorf sehr gut vorstellen. Ein Umzug nach Wilnsdorf für den Fall meiner Wahl als Bürgermeisterin ist für mich eine Selbstverständlichkeit.
Die mit den CDU-Verantwortlichen geführten Gespräche waren sehr offen, konstruktiv und interessant. Das Angebot, für die CDU Wilnsdorf als Bürgermeisterkandidatin in den Kommunalwahlkampf zu ziehen, hat mich sehr geehrt und gefreut. Nach gründlichen und reiflichen Überlegungen, insbesondere mit meiner Familie, erkläre ich meine Bereitschaft zu kandidieren, wenn die CDU-Gremien dies so wollen. Das heutige klare Votum des CDU-Vorstandes war für mich das Signal, dass es nun wirklich los geht – ich freue mich auf die Herausforderungen der kommenden Monate bis zur Bürgermeisterwahl im Juni nächsten Jahres.
Der Verantwortung, Bürgermeisterin der Gemeinde Wilnsdorf zu sein, möchte ich mich gern – gemeinsam mit der CDU Wilnsdorf, aber auch mit den anderen politischen Parteien, mit den Vereinen, mit allen Institutionen des gesellschaftlichen Lebens, den Bürgerinnen und Bürgern - stellen, und zwar an der Seite der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung.
(Christa Schuppler)
Pressemeldung des CDU-Gemeindeverbandes Wilnsdorf
CDU-Mitglieder informiert: Bürgermeister Werner Büdenbender wird aus gesundheitlichen Gründen 2009 nicht mehr als Kandidat antreten
Zur Mitgliederversammlung hatte der CDU-Gemeindeverband Wilnsdorf am Montag in die Festhalle eingeladen, um über aktuelle Themen zu informieren und die Delegierten für die anstehenden Wahlen zu bestimmen.
Parteivorsitzender Werner Kölsch berichtete über die Arbeit im Vorstand und die von der CDU angestoßenen Projekte zur Schul-, Familien- und Seniorenpolitik in der Gemeinde.
Traditionell informierte der Bürgermeister Werner Büdenbender mit einem Überblick über die aktuellen Aufgaben- und Problemfelder der Kommunalpolitik in Wilnsdorf die Teilnehmer der Mitgliederversammlung.
Im Rahmen dieser Versammlung gab Bürgermeister Büdenbender eine wichtige persönliche Erklärung ab. Er unterrichtete die anwesenden Parteimitglieder, dass er aus gesundheitlichen Gründen im nächsten Jahr nicht wieder als Bürgermeisterkandidat der CDU antreten werde. Diese schwierige Entscheidung habe er nach vielen Gesprächen und Abwägungen mit seiner Familie, seinen Ärzten und seinen politischen Freunden getroffen, so Werner Büdenbender. Damit rechtzeitig Klarheit geschaffen werde, wolle er die Mitgliederversammlung nutzen, um sich auch offiziell zu erklären.
Werner Kölsch bedauerte diese Entscheidung von Bürgermeister Werner Büdenbender ausdrücklich, weil er gern die gute, konstruktive wie angenehme Zusammenarbeit mit ihm fortgesetzt hätte. Er wisse, wie schwer Werner Büdenbender dieser Schritt gefallen sei. Seine Entscheidung verdiene Respekt, so der Partei- und Fraktionschef. Die Gemeinde Wilnsdorf und die CDU Wilnsdorf seien Werner Büdenbender für seinen Einsatz und sein Engagement in den dann fast 13 Jahren als 1. Beigeordneter und hauptamtlicher Bürgermeister der Wielandgemeinde zu großem Dank verpflichtet.
Der CDU-Gemeindeverband werde zur gegebenen Zeit seine Bürgermeisterkandidatin oder seinen Bürgermeisterkandidaten vorstellen, erklärte Werner Kölsch zum Abschluss der Sitzung.
Pressemeldung vom 28.05.2008
Querungshilfe in Oberdielfen
Die von der Ortsunion Oberdielfen im Jahre 2005 beantragte Querungshilfe in Oberdielfen an der L-723, Einmündungsbereich Tretenbach/Oranienstrasse, ist in den nächsten Wochen für den Bau vorgesehen.
Das ist ein großer Erfolg für die Menschen in Oberdielfen, die nun diese gefährliche Stelle sicherer überqueren können. Ob zu kirchlichen Veranstaltungen im Gemeindehaus oder für die Schulkinder, ob für Gaststättenbesucher oder für die Feuerwehr und den Heimatverein - jeder wird diesen Fußgängerüberweg nutzen können.
Bild: Gerhard Nies, Volker Mauersberger, Herbert Becker, Iris Biller
"Es hat fast 3 Jahre gedauert, alle rechtlichen und sicherheitstechnischen Hindernisse und Bedenken aus dem Weg zu räumen und viele Bürger haben schon nicht mehr so recht daran geglaubt", so Gerhard Nies, Ratsmitglied und Ortsunionsvorsitzender. "Dennoch haben wir gemeinsam nie aufgegeben, für diese Querungshilfe zu kämpfen, gerade auch wegen der schwierigen Verhältnisse vor Ort.
Unser Dank gilt Bürgermeister Werner Büdenbender und der Verwaltung sowie der Familie Menges, ohne deren Entgegenkommen die Realisierung nicht möglich gewesen wäre.
Wir freuen uns sehr, dass wir unser Anliegen zum Erfolg führen konnten und sehen der Verwirklichung nun voller Ungeduld entgegen."
Gerhard Nies
Ortsunionsvorsitzender
Pressemeldung vom 25.04.2008
Mitglieder der Wilnsdorfer CDU-Fraktion im Kampf gegen den plötzlichen Herztod
Die Mitglieder der CDU-Fraktion Wilnsdorf unterstützen den Kampf gegen den Plötzlichen Herztod. Sie organisierten eine Fortbildung zum Thema Umgang mit dem Frühdefibrillator und übten die richtige Maßnahmen bei einem Herzstillstand.
Um die Angst vor der Hilfe bei einem Notfall zu verlieren, gab Wolfgang Hartmann vom DRK Kreisverband Siegen-Wittgenstein e.V. einen Einblick in die aktuellen Abläufe zur Ersten-Hilfe bei Bewusstlosigkeit, stabilen Seitenlage, Kontrolle der Atemwege, Atemspende und Herzkreislauf Wiederbelebung. Einen besonderen Schwerpunkt legte man bei den praktischen Übungen - welche durch die DRK Ausbilder Martin Brachthäuser, Michaela Heinz und Christoph Grebe unterstützt wurden - auf den Umgang mit einem Frühdefibrillator.
Seit einiger Zeit sind im Siegerländer Raum bereits mehrere dieser automatisierten Externen Defibrillatoren (AED) in Zusammenarbeit von DRK und der Sparkasse Siegen auf Initiative von Annemarie Bender aufgestellt worden.
Durch eine ausführlichen Geräteeinweisung wurde den Teilnehmern die Angst im Umgang mit dem Früh-Defibrillator genommen. Die öffentlich zugänglichen Frühdefibrillatoren sind speziell für die Anwendung von Erst-Helfern entwickelt worden. Bei den meisten vom plötzlichen Herztod Betroffenen liegt zunächst ein sogenanntes Kammerflimmern, eine sehr schnelle, aber wirkungslose Herzmuskelaktivität vor. Nur mit einem Frühdefibrillator ist es möglich, lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen zu behandeln und zwar direkt am Notfallort, noch vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes.
Die Mitglieder der CDU Wilnsdorf möchten durch diese Fortbildung mit gutem Beispiel voran gehen, um andere Menschen zu motivieren, sich in Erster-Hilfe ausbilden zu lassen.
Wer persönlich, oder als Verein Interesse an dieser sinnvollen und lebensrettenden Fortbildung hat, kann sich an den DRK Kreisverband Siegen-Wittgenstein wenden.
Pressemeldung vom 25.04.2008
Wilnsdorfer CDU sammelt Info´s zum Thema Skaterbahn
Wie bereits berichtet wurde, hat sich in Wilnsdorf ein Förderkreis für eine Skaterbahn gegründet. Bereits letzte Woche Montag - unmittelbar nach der Gründung - besuchten Mitglieder der Wilnsdorfer CDU-Fraktion die Skaterbahn in der Eiserfelder Dreisbach.
Es ist auch von Seiten der Politik ein Anliegen, das Freizeitangebot für Jugendliche in Wilnsdorf ständig im Blick zu behalten und wenn möglich zu verbessern. Eine Skater-Anlage könnte dies ergänzen. So wurde die Ortsbesichtigung dafür genutzt, sich ein genaueres Bild über das Für und Wider einer solchen Anlage zu machen. Vor Ort kam man mit den Jugendlichen ins Gespräch und ließ sich die Anlage genau erklären. Dabei wurde die CDU-Fraktion in ihrem Vorhaben gestärkt, die Kinder und Jugendlichen unbedingt in die Planung mit einzubeziehen. Dies empfahl auch Martin Hoffmann (Mitglied der Initiative „Sportorientierte Jugendarbeit“) den Anwesenden. Der Eiserfelder hat in der Startphase die Anlage freiwillig betreut und sein Sohn ist dort selbst sehr aktiv. Hoffmann konnte bestätigen, dass es zu keinem Zeitpunkt Probleme unter den Jugendlichen auf der Anlage gegeben habe. An den Wochenenden würden hier bis zu über 100 Skater und BMX-Fahrer friedlich miteinander ihrem Sport nachgehen. Auch über Mitarbeiter der Stadt Siegen wurden weitere Informationen eingeholt. Mit den gewonnenen Eindrücken und Informationen wird man sich im Rahmen der Fraktionsarbeit weiter beschäftigen. Wichtig hierfür werden auch die Anregungen sein, die in der Bürgerversammlung letzte Woche in Wilnsdorf artikuliert wurden.
Pressemeldung vom 24.01.2008
Familienpolitik als Standortvorteil im Wettstreit der Regionen
Wilnsdorfer CDU-Fraktion beriet in Sondersitzung wegweisendes Thema für die Zukunft der Gemeinde
Mitdenken und Mitdiskutieren waren angesagt, als sich die Mitglieder der Wilnsdorfer CDU-Fraktion jetzt mit dem Thema Familienpolitik beschäftigten. Dieses wichtige Thema war Grund genug, eine Sondersitzung einzuberufen. Die Beratung bildete den Auftakt für die ganzheitliche Befassung mit der Situation in Wilnsdorf und diente einer ersten Gedankensammlung.
Nach einer Einführung in das Thema durch ein Kurzreferat des Fraktionsvorsitzenden Werner Kölsch entspann sich eine lebhafte Diskussion. Man war sich einig, dass in Wilnsdorf zwar eine gute familienfreundliche Struktur und Ausstattung vorhanden ist, dass man aber keinesfalls die Hände in den Schoß legen darf. Besonders von den Frauen in der Fraktion kamen eine Reihe guter Vorschläge. Diese und das weitere Ergebnis der lebendigen Diskussion sollen in einen Vorschlag münden, mit dem die CDU ihre Position und ihre Ziele zur Familienpolitik in Wilnsdorf darlegen will.
Es gilt aber zunächst, die aktuelle Lage aufzuarbeiten. Dazu hatte die CDU im Herbst des vergangenen Jahres im Gemeinderat den Antrag an die Verwaltung gestellt, inhaltlich einen eigenen Familienbericht für Wilnsdorf zu erstellen.
Absicht der jetzigen Sondersitzung war es, schon im Vorfeld der Bestandsaufnahme eine eigene Position zu erarbeiten und an geeigneter Stelle in das Verfahren einzuführen. Dazu gilt es in erster Linie, das Bewusstsein für die aktuellen gesellschaftlichen Handlungsfelder und die der Zukunft zu schärfen und möglichst viele Bürgerinnen und Bürger in den Prozess einzubinden. Fraktionsvorsitzender Werner Kölsch stellte fest: „Das Thema geht uns schließlich alle an, wir müssen uns natürlich gerade in der CDU um das Thema Familie und die gesellschaftliche Entwicklung unsere eigenen Gedanken machen. Die stellvertretende Bürgermeisterin Anne Bender ergänzte: „Das gute Potenzial und das breite Angebot in unserer Gemeinde bietet eine gute Basis, auch den besonderen Herausforderungen der Zukunft begegnen zu können“.
Die Familienstrukturen, gar über Generationen hinweg gefestigt, ändern sich auch in Wilnsdorf. Es gibt immer mehr allein erziehende Frauen, erhöhte Scheidungsraten, gelockerte Familiebünde, nur noch selten bestehen Mehrgenerationenfamilien. Es gibt zunehmend Kinder, die auf sich alleine gestellt sind , da eine berufliche Tätigkeit beider Eltern dies mit sich bringt, wie es auch Eltern gibt, die der Erziehung ihrer Kinder alleine nicht gewachsen sind.
Es gibt heute Problemstellungen in der Gesellschaft, die noch vor wenigen Jahren kaum denkbar waren.
Für diese und andere gesellschaftliche Anforderungen müssen Antworten gefunden werden. Antworten die auch in Zukunft noch Geltung haben.
Als besondere Arbeitsschwerpunkte in naher Zukunft wurden die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, das Bildungsangebot und die Attraktivität der Infrastruktur herausgestellt. Man war sich im Kreise der rund 50 anwesenden CDU-Kommunalpolitiker einig: Auf der Basis ausreichender Arbeitsplätze, eines attraktiven Wohnungs- und Grundstücksangebotes und guter Einkaufsmöglichkeiten muss weiter an der Herausforderung „Wilnsdorf, eine lebens- und liebenswerte Gemeinde“ gearbeitet werden. Man war sich auch einig, dass die gesamte Bevölkerung zur Zukunftssicherung der Wielandgemeinde aufgerufen ist. Wenn man sich vor Augen führt, dass lt. Prognosen die Bevölkerung Wilnsdorfs sich bis zum Jahr 2025 - wenn nicht eingegriffen wird - auf unter 20.000 reduziert soll, kann man den Handlungsdruck konkret spüren.
Die CDU Wilnsdorf nimmt ihre besondere Verantwortung für eine gute Zukunft der Gemeinde ernst - Familienpolitik für Wilnsdorf ist daher Thema Nr. 1 ihrer kommunalpolitischen Arbeit.
Erneuerbare Energien im Blickfeld der politischen Arbeit der Wilnsdorfer CDU
"Betriebsausflug" des Wilnsdorfer CDU-Gemeindeverbandes
Wilnsdorf/Kerpen (Sept. 2007). Das Thema beschäftigt seit längerem die Wilnsdorfer CDU. Nicht nur die aktuelle Diskussion in Sachen Klimawandel, sondern auch die immensen Preissteigerungen von Heizöl und Erdgas sind Grund genug, nach Aternativen Ausschau zu halten.

Auf der Suche nach wirtschaftlichen Möglichkeiten der Gewinnung von erneuerbaren Energien besuchte man eine 2 MW-Biogasanlage der Firma STAWAG in Kerpen. Diese Pilotanlage erzeugt Biogas aus Mais, Getreide und Rindergülle, alles nachwachsende Biomaterialien, die zu 100% verwertet werden können und damit einen verträglichen natürlichen Kreislauf gewährleisten.
Die Dimension der besuchten Anlage erscheint für das Siegerland eher als unrealistisch. "Hier vor Ort werde man in einer anderen Größenordnung von Biogasanlagen zur Gewinnung regenerativer Energie denken müssen", so der Fraktionsvorsitzende Werner Kölsch.
Nach einer Pause mit Stärkung an der Rurtalsperre wurde das Örtchen Höfen besucht. Es liegt im nördlichen Teil der Eifel, zugehörig der Stadt Monschau. Dieser Ort ist durch den Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" bekannt geworden. Meterhohe und bis zu 350 Jahre alte Hausschutzhecken aus *Buche", die seit 2001 sogar ausdrücklich in den dortigen Bebauungsplänen geschützt sind, machen den Ort Höfen einzigartig. Zusätzlich ist seit kurzem das Nationalparkzentrum eingerichtet worden. Hier gibt es unter anderem Informationen zu den Wandernetzen sowie naturkundliche Bildungsmöglichkeiten zu der Landschaft in der Umgebung.
Pressemeldung vom 24.01.2007
Klausurtagung der CDU- Fraktion Wilnsdorf in Wilgersdorf
Familienpolitik als Schwerpunkt
Am vergangenen Wochenende traf sich die CDU-Fraktion Wilnsdorf zu ihrer diesjährigen Klausurtagung. Schwerpunkthemen waren neben dem Haushalt 2007 die Senioren- und Jugendpolitik in Wilnsdorf. Nachdem der Fraktionsvorsitzende, Werner Kölsch, die Klausurtagung im Wilgersdorfer Bürgerhaus offiziell eröffnet hatte, erläuterte der Kämmerer der Gemeinde Wilnsdorf, Herr Berghof, die wesentlichen Eckdaten des diesjährigen Haushaltsentwurfes. Der Rückblick zeigt, dass der Haushalt 2006 wohl ausgeglichen abgeschlossen werden kann, obwohl Anfang 2006 noch von einem Fehlbetrag von 3,2 Mio. €. Ausgegangen werden musste. Ein wesentlicher Grund hierfür ist die positive Konjunkturentwicklung in 2006 und die damit einhergehenden Erhöhung der Steuereinnahmen. Die CDU und der Bürgermeister sehen sich hier in ihrer Wirtschafts- und Industrieansiedlungspolitik bestätigt. Weitere Erfolgsfaktoren sind die Einnahmen aus dem Schuldenmanagement in Höhe von 504 T€, sowie die erneut konstanten Personalkosten der Gemeinde. Mit 4,88 M€ erzielt die Gemeinde Wilnsdorf den günstigsten Wert im Kreis. Auch wenn das vergangene Jahr auf Grund der guten Konjunktur ausgeglichen war, gilt es auch in diesem Jahr weiter mit Umsicht an die Planung zu gehen und eine restriktive Ausgabenpolitik zu verfolgen. Bürgermeister Büdenbender sprach von einer Momentaufnahme welche noch kein Grund zur Entspannung bedeutet. Diese Einschätzung teilte auch die Fraktion der CDU, es gelte im wesendlichen die gemeindliche Infrastruktur zu erhalten. Bedauerlich ist, dass Wilnsdorf wegen seiner guten Finanzkraft auch in 2007 keine Schlüsselzuweisung erhält. Kritisch wird auch der hohe Anteil an der Kreisumlage gesehen, welche sich um 1,1 Mio. Euro auf nun insgesamt 10,5 Mio. Euro erhöht. Am zweiten Tag ging es um die Seniorenpolitik in Wilnsdorf. Auf CDU- Antrag hin hat sich Rat und Sozialausschuss im letzten Jahr damit bereits beschäftigt und es wurde eine Arbeitsgruppe gebildet. Die Gemeinde verfügt jetzt schon über ein hervorragendes Netzwerk beginnend beim sog. Betreuten Wohnen, über Tagespflegeeinrichtungen hin zur häuslichen Pflege und Betreuung. Angebote wie Altenclub, Seniorenkreis und eine Vielzahl von Veranstaltungen, in 2006 alleine rund 100, ergänzen das Angebot. Projekte wie das von der CDU auf den Weg gebrachte „Schule in Schule“ haben kreis- und landesweiten Vorbildcharakter. Einer Umfrage nach wird die mangelnde Mobilität der älteren Mitbewohner zunehmend zu einem Problem. Hier ist die CDU- Wilnsdorf mit ihrer Ratsinitiative zum „Bürgerbus“ auf dem richtigen Weg. In einer intensiven Diskussion wurden viele Vorschläge und Anregungen zusammengetragen die Grundlage der CDU-Seniorenpolitik sein werden. Das Thema Jugendpolitik konnte leider nur andiskutiert werden. Da es den Fraktionsmitgliedern genau so sehr am Herzen liegt, wird zu diesem Thema in Kürze eine gesonderte Klausurtagung stattfinden. Wir haben eine besonders lebhafte und interessante Tagung gehabt, so CDU- Fraktionschef Werner Kölsch. Die Diskussionsergebnisse der Tagung werden in die weiterhin erfolgreiche Familienpolitik der CDU in Wilnsdorf einfließen, so Kölsch am Ende der Sitzung. Finanziell sei die Gemeinde Wilnsdorf für das Jahr 2007 gut gerüstet. Bleibt zu hoffen, dass der Aufschwung die gemeindlichen Finanzen auch in die nächsten Jahre hinein positiv bestimmen wird.